Theo Plath (Fagott)

© Monika Lawrenz


Theo Plath erhält seinen ersten Fagottunterricht mit fünf Jahren, zunächst bei Prof. Nikolaus Maler, seit 2009 studiert er bei Prof. Dag Jensen an der Hochschule für Musik und Theater München. Wichtige künstlerische Impulse erhält er zudem bei Meisterkursen mit Prof. Sergio Azzolini und Prof. Klaus Thunemann.

Nach langjähriger Mitgliedschaft im Bundesjugendorchester ist Theo Plath regelmäßiger Gast bei wichtigen deutschen Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und den Sinfonieorchestern des West- und Norddeutschen Rundfunks.

Theo Plath gewinnt zahlreiche Preise, darunter die ersten Preise des Aeolus Wettbewerbs, des Crusell-Wettbewerbs und des Berthold Hummel Wettbewerbs. In jüngster Vergangenheit gewinnt er ein Stipendium in der Kategorie Fagott solo beim Deutschen Musikwettbewerb und den dritten Preis der „The Muri Competition“. Als Mitglied des Monet-Bläserquintetts gewann er 2016 beim Deutschen Musikwettbewerb ebenfalls ein Stipendium.

Theo Plath ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und der Studienstiftung des Deutschen Volkes, zudem wird er seit 2014 als Stipendiat von der Mozart Gesellschaft Dortmund unterstützt.

Nach seinem Orchesterdebüt 2010 mit den Bergischen Symphonikern tritt er unter anderem mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Düsseldorfer Symphonikern in der Tonhalle Düsseldorf und den Nürnberger Symphonikern auf.

Als gefragter Kammermusiker ist er regelmäßiger Gast auf international renommierten Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Davos Festival. 2016 ist er erstmals bei den „Spannungen“ im RWE-Kraftwerk Heimbach zu Gast.

Im Februar 2015 erschien seine erste CD, auf der mit Ramón Ortega Quero, Sebastian Manz, Marc Gruber und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Ola Rudner die Sinfonia concertante von W. A. Mozart zu hören ist.