Mischa Maisky – Violoncello

© Mat Hennek-Deutsche Grammophon

Mischa Maisky ist der einzige Cellist weltweit, der sowohl bei Mstislav Rostropovich als auch bei Gregor Piatigorsky studiert hat.

In Lettland geboren, in Russland ausgebildet, wurde er nach seiner Repatriierung in Israel mit Begeisterung in den großen Konzertsälen weltweit empfangen. Der Ausnahmecellist sieht sich selbst als Weltbürger: „Ich spiele ein italienisches Cello, mit französischen und deutschen Bögen und österreichischen und deutschen Saiten, meine sechs Kinder wurden in vier verschiedenen Ländern geboren, meine zweite Frau ist Halb-Sri Lankerin – Halb-Italienerin und ich fühle mich überall dort zuhause, wo die Leute klassische Musik genießen und schätzen.“

Als Exklusivkünstler der „Deutschen Grammophon“ spielte Mischa Maisky in mehr als dreißig Jahren fast vierzig legendäre Aufnahmen ein. Die jüngste DG-Aufnahme ist 2019 unter dem Titel „20th Century Classics“ erschienen. Um seine tiefe Verehrung und Bewunderung für Johann Sebastian Bach auszudrücken, nahm Mischa Maisky seine Cellosuiten im Laufe seiner Karriere gleich drei Mal auf. Seine Aufnahmen erzielten nicht nur grandiose Kritiken sondern auch fünf namenhafte internationale Auszeichnungen, darunter drei Mal der deutsche Schallplattenpreis „Echo Klassik“.

Als weltbekannter Musiker ist Mischa Maisky regelmäßiger Gast auf den größten internationalen Festivals und er hat mit den namenhaften Orchestern und Dirigenten wie Leonard Bernstein, Carlo Maria Giulini, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Giuseppe Sinopoli, Vladimir Ashkenazy, Daniel Barenboim, James Levine, Charles Dutoit, Yuri Temirkanov, Mariss Jansons, Valery Gergiev und Gustavo Dudamel gearbeitet. Seine kammermusikalische Zusammenarbeit schloss Künstler wie Martha Argerich, Radu Lupu, Nelson Freire, Evgeny Kissin, Itzhak Perlman, Lang Lang, Peter Serkin, Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Vadim Repin, Maxim Vengerov, Joshua Bell, Julian Rachlin und Janine Jansen ein, um nur ein paar wenige zu nennen.

Konzerte mit dem Künstler am 3.8 und 4.8
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