Noga Quartet

© Neda Navaee


Simon Roturier – Violine
Lauriane Vernhes – Violine
Avishai Chameides – Viola
Joan Bachs – Violoncello

Das Noga Quartet reiht sich in die großartige Tradition des Quartettspiels ein und bezaubert uns mit einigen der größten Werke des Streichquartett-Repertoires.

2015 gewann das Noga Quartet den ersten Preis bei der „Melbourne International Chamber Music Competition“. Seitdem wurden die vier jungen Musiker zu Konzerten in Deutschland, Österreich, Skandinavien, Italien, den Niederlanden, Belgien und Frankreich eingeladen.

Für die Mitglieder des Noga Quartets bedeutet das Streichquartettspiel den Gipfel musikalischen Ausdrucks: „Wir lieben es, gemeinsam als Quartett zu arbeiten. Die Lebendigkeit der Musik zum Ausdruck zu bringen – das ist es, wonach wir suchen. Nichts ist befriedigender, als unseren Zuhörern die großen Werke des Repertoires zu vermitteln, seien es die Klassiker vergangener Tage oder eher zeitgenössische Werke.“

Gegründet 2009 in Berlin, hat das Noga Quartet einen beeindruckenden musikalischen Stammbaum: zu seinen Lehrern gehört das Artemis- und das Alban-Berg-Quartett. Daneben erhielten die Musiker Anregungen in Meisterkursen bei so bedeutenden Kammermusikern wie Volker Jacobsen, Philipe de Groote, Peter Schuhmayer, Atar Arad, Thomas Riebl, Paul Katz, Timothy Eddy, Miriam Fried und Andras Keller.

Beheimatet sind die Musiker in Berlin, wo sie regelmäßig auf höchstem Niveau musizieren und bei den bedeutendsten Orchestern – Berliner Philharmoniker, Deutsches Symphonie Orchester Berlin und Konzerthausorchester Berlin – verpflichtet sind. Darüber hinaus wird der originäre Charakter der Interpretationen und des Quartettklangs durch die musikalischen Einflüsse Ihrer Heimatländer (Frankreich, Israel/Italien) bestimmt.