Dienstag 4.8


12.00 Auf der Wiese vor dem VERDO Haupteingang (Eintritt frei)
Forum Nachhaltigkeit – Baumplanzaktion für die nächsten 75 Jahre

14.02 – VERDO Konzertsaal
Signum Quartett
Žilvinas Brazauskas – Klarinette
Markus Fein – Moderation

Zwei nach Zwei: Hörer-Akademie II „Zweimal hören“: Mozarts Klarinettenquintett, 1. Satz


18.06 – VERDO Konzertsaal
Adelphi Quartett
Signum Quartett
Flex Ensemble – Klavierquartett

Sechs nach Sechs: Kosmos "zu viert" I

Frank Bridge (1897–1941): Phantasy für Klavierquartett in fis-Moll, H. 94
Leoš Janáček (1854–1928): Quartett Nr. 1, Kreutzersonate
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847), op. 13 a-Moll

In zwei programmatisch unterschiedlichen Konzerten rücken das Salzburger Adelphi Quartett, Gewinner des Heidelberger Streichquartett-Wettbewerbs 2020, und das vielfach preisgekrönte Signum Quartett am 4.8. einen Fixpunkt in der lohnend intensiven Beschäftigung mit Musik – für Komponisten, für Kenner, für Liebhaber – in den Fokus: den Streicher-Kosmos „zu viert“. Und das 2012 gegründete und künstlerisch u.a. Von Musiktage-Intendant Oliver Wille geschulte Flex Ensemble erinnert daran, dass „Kunst hoch Vier“ auch mit Klavier und drei Streichern fasziniert. Geboten wird ein stilistisch weites Spektrum – von Haydn bis zum neu arrangierten französischen Chanson. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.


20.08 – VERDO Konzertsaal
Adelphi Quartett
Signum Quartett
Flex Ensemble – Klavierquartett

Acht nach Acht: Kosmos "zu viert" II

Joseph Haydn (1732–1809): op. 64/6
Camille Saint-Saëns (1835–1921): Klavierquartett in B-Dur op. 41, 1. Allegretto

Französische Chansons neu bearbeitet für Klavierquartett (2018):
Johannes Schöllhorn (*1962): plus blanche, Chanson nach Claude le Jeune (1528-1600)
Gordon Williamson (*1974): Chanson Ruée (2017)
Gérard Pesson (*1958): Rentrez soupirs, nach Marc-Antoine Charpentier (1643-1704)
Konstantinos Raptis (*1973): Flambée Montalbanaise, nach Gus Viseur (1915-1974)

Erwin Schulhoff (1894–1942): Fünf Stücke für Streichquartett
Franz Schubert (1797–1828): Auf dem Wasser zu singen, bearbeitet von Xandi van Dijk
Radiohead: Paranoid Android, bearbeitet von M. van Dijk
Led Zeppelin: Heartbreaker, bearbeitet von M. van Dijk

In zwei programmatisch unterschiedlichen Konzerten rücken das Salzburger Adelphi Quartett, Gewinner des Heidelberger Streichquartett-Wettbewerbs 2020, und das vielfach preisgekrönte Signum Quartett am 4.8. einen Fixpunkt in der lohnend intensiven Beschäftigung mit Musik – für Komponisten, für Kenner, für Liebhaber – in den Fokus: den Streicher-Kosmos „zu viert“. Und das 2012 gegründete und künstlerisch u.a. Von Musiktage-Intendant Oliver Wille geschulte Flex Ensemble erinnert daran, dass „Kunst hoch Vier“ auch mit Klavier und drei Streichern fasziniert. Geboten wird ein stilistisch weites Spektrum – von Haydn bis zum neu arrangierten französischen Chanson. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.