Ulrike Becker – Baryton

© Ida Zenna

Die Liebe zur Musik des Barock und der Klassik bewogen die Barockcellistin und Gambistin, sich allen Facetten der historischen Aufführungspraxis beruflich zu widmen.

Das breit gefächerte Instrumentarium von Lirone und Baryton über alle Mitglieder der Familie der Viola da gamba bis hin zum Violoncello erlaubt es ihr, das Repertoire aller frühbarocker bis spätklassischer Genres zum Klingen zu bringen. Interessante Effekte und Parallelen zeigen sich in Crossover -  Programmen, wie z.B. Timeless (Tarquino Merula- Philipp Glass), Circle line ( Guillaume Dufay- Philipp Glass, John Cage u.a.)

Es liegen zahlreiche Einspielungen und Rundfunkmitschnitte als Solistin und Continuospielerin vor.

Sowohl als Ensemblemitglied der lauttencompgney BERLIN, als auch als Solistin erhielt sie mehrere Auszeichnungen und Preise (Echo Klassik, Bach-Abel Wettbewerb, Deutscher Musikrat).

Als Gründungsmitglied des Grundmann Quartettes widmet sie sich intensiv dem fast vergessenen Schaffen Georg Druschetzkys, dokumentiert auf zwei CD's als Gesamtaufnahme der Oboenquartette. Neue Wege der Klangmodulation betritt das Quartett durch Arrangements Dimitri Schostakowitschs 24 Präludien und Fugen für Klavier, Franz Schuberts Winterreise und Gustav Mahlers Lieder aus Des Knaben Wunderhorn komplettiert vom Bariton Florian Götz.

 

Konzert zusammen mit Midori am Sa 2.8

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