Mittwoch 4.8

9.09 - 10.10 – Kurpark Hitzacker (Elbe)
Neun nach Neun: Chorsingen für alle mit Alexander Lüken – Dirigent
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10.10 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Zehn nach Zehn: Hörgarten digital

Jeweils am Vormittag sind in entspannter Atmosphäre am Kneipp-Becken Auszüge aus dem Programmheft des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt Schubert.JETZT! zu hören.
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Zwischen 10.00 + 13.00 – Kunsthalle Oktogon, Hitzacker
Schubert.SPACE
Eintritt frei, Terminbuchung online nötig
Infos zu Schubert.SPACE
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14.02 – VERDO Konzertsaal
Eckart Altenmüller – Querflöte und Vortrag
Yebin Kor – Klavier
Tickets online

Zwei nach Zwei | Hörer-Akademie III: Geheimnis der Variationen, musikalische Gedächtnisbildung und: Was macht Schubert so schön?
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17.36 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Sechs nach halb Sechs: Hörgarten digital (Wiederholung vom Vormittag)

Vor ausgewählten Abendkonzerten sind in entspannter Atmosphäre am Kneipp-Becken Auszüge aus den Programmheften oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt Schubert.JETZT! zu hören.
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18.06 – Kurpark Hitzacker (Elbe), Eintritt frei
Aaron Greese – Klavier

Sechs nach Sechs: In(ter)vention III – Lassen Sie sich überraschen!
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19.07 – VERDO Konzertsaal
Mischa Maisky – Violoncello

Lily Maisky – Klavier

Ausverkauft. Buchen Sie stattdessen das Wiederholungskonzert um 21.09

Sieben nach Sieben: Arpeggione

Franz Schubert (1797–1828): Sonate a-Moll für Arpeggione bzw. Cello und Klavier, D 821
Ernest Bloch (1880–1959): From Jewish Life, Suite für Cello und Klavier, Cleveland 1925
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975): Adagio aus dem Ballett „The Limpid Stream"
Benjamin Britten (1913–1976): Sonate C-Dur für Violoncello und Klavier, op 65

Ausgehend von Franz Schuberts hinreißender Sonate für den Arpeggione, einem gerade erst im Jahr 1823 in Wien erfundenem Streichinstrument aus der Lautenfamilie, schlägt Stargast Mischa Maisky mit seiner Tochter einen Bogen bis zum Meisterwerk Benjamin Brittens. Entstanden ist es 1961 explizit für Maiskys Lehrer Mstislav Rostropowitsch. Entsprechend scheint der britische Komponist hier den befreundeten russischen Cello-Virtuosen in allen Facetten porträtieren zu wollen. Im Zentrum steht ein berühmter langsamer Satz, der tiefsinnigen Ernst ausstrahlt und einen zu voller Versenkung fähigen Interpreten wie Maisky braucht. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

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21.09 – VERDO Konzertsaal
Mischa Maisky – Violoncello

Lily Maisky – Klavier
Tickets online

Neun nach Neun: Arpeggione (Wiederholung)

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