Montag 3.8


Ein Tag für György Kurtág


11.11 – VERDO Konzertsaal
Kuss Quartett
Eberhard Feltz – Werkstattmoderation


Elf nach Elf: Hörer-Akademie I Quartettlupe Kurtág


17.05 – Kurpark, Hitzacker (Elbe)
Fünf nach Fünf: So war Hitzacker! Wolfgang Boettcher, Claus Kanngiesser – im Gespräch und Violoncelli, Oliver Wille – Moderation

Werke für Violoncello von Blacher, Barrière, Kirchner und Piatigorsky. Dauer ca. 40 Minuten, keine Pause.


19.07 – VERDO Konzertsaal
Isabelle Faust – Violine

Sieben nach Sieben

Johann Sebastian Bach (1685–1750): Sonate für Violine solo Nr. 2 a-Moll BWV 1003
György Kurtág (*1926): Aus Signs, Games and Messages: Hommage a J.S.B. / ... für den, der heimlich lauschet ... / Kromatikus feleselös / ... féerie d’automne ... / In Nomine – all’ongherese / Doloroso / The Carenza Jig
Johann Sebastian Bach: Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll BWV 1004

Isabelle Faust gilt als Deutschlands künstlerisch neugierigste Geigerin. Stets abseits der ausgetretenen Interpretationspfade, maximal aufgeschlossen gegenüber Erkenntnissen historisch informierter Aufführungspraxis erkundet sie das Repertoire mutig subjektiv und zugleich penibel werktreu neu. Im für die Sommerlichen Musiktage Hitzacker so typischen Spannungsfeld von Innovation und Tradition stellt die Schwäbin am Tag für György Kurtág die meisterlichen Miniaturen des modernen Ungarn den Solo-Wundern von Johann Sebastian Bach gegenüber – nicht zuletzt, weil Kurtág das Thema selber in seiner „Hommage à J.S.B.“ aufwirft. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.


21.09 – VERDO Konzertsaal
Isabelle Faust – Violine

Neun nach Neun: Wiederholung Werke von Kurtág und Bach s.o.

Isabelle Faust gilt als Deutschlands künstlerisch neugierigste Geigerin. Stets abseits der ausgetretenen Interpretationspfade, maximal aufgeschlossen gegenüber Erkenntnissen historisch informierter Aufführungspraxis erkundet sie das Repertoire mutig subjektiv und zugleich penibel werktreu neu. Im für die Sommerlichen Musiktage Hitzacker so typischen Spannungsfeld von Innovation und Tradition stellt die Schwäbin am Tag für György Kurtág die meisterlichen Miniaturen des modernen Ungarn den Solo-Wundern von Johann Sebastian Bach gegenüber – nicht zuletzt, weil Kurtág das Thema selber in seiner „Hommage à J.S.B.“ aufwirft. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.