Mittwoch 29.7

9.09 – 10.10 St.-Johannis-Kirche, Teilnahme frei

Chorsingen für Alle

Gudrun Schröfel Leitung

Tag 3 des Festivalchores – „Bergfest“ für die Einstudierung des Repertoires. In jedem Fall: Ein gelungener Start in den Tag!

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11.11 VERDO Konzertsaal
Elf nach Elf

Hörerakademie I: Kuss Quartett über Haydns Menuette

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Joseph Haydn hat an die 80 Streichquartette geschrieben – und ebenso viele Menuette. Doch keines gleicht dem anderen. Mit welchen Einfällen er überrascht, mit welchen kunstvollen Brechungen er uns aus dem Gleichgewicht bringt, sodass aus dem ursprünglich gemessenen, graziösen und würdevollen Tanz mitunter ein völlig neues Gebilde entsteht, das möchte Oliver Wille gemeinsam mit seinem Kuss Quartett anhand zahlreicher Beispiele zeigen und hörbar machen.

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19:07 VERDO Gartenareal, Zutritt frei
Sieben nach Sieben

„Blitzlicht“ mit dem Klavierduo Grau-Schumacher

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20:08 VERDO Konzertsaal
Acht nach Acht

"Hommage à Haydn"
Andreas Grau – Klavier
Götz Schumacher – Klavier

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Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Sonate D-Dur KV 448
György Kurtág (*1926): aus „Játékok“
Blumen die Menschen…
Einige flüchtige Gedanken über den Alberti Bass
Eine Blume für Márta
Hans Werner Henze (1926–2012): Divertimenti
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Joseph Haydn (1732–1809): Divertimento „Il maestro e lo scolare“, Hob. XVIIa:1
Maurice Ravel (1875–1937): Menuet sur le nom d’Haydn
Mouvement de Menuet
Claude Debussy (1862–1918): Hommage à Haydn, Mouvement de Valse lente
Maurice Ravel (1875–1937): Rhapsodie espagnole

Für klug zusammengestellte Programme und Entdeckergeist ist das Klavierduo Andreas Grau und Götz Schumacher bekannt. Seit 45 Jahren stehen die beiden gemeinsam auf der Bühne. Für ihre Premiere in Hitzacker kombinieren sie Haydn und Mozart mit Impressionismus und Moderne.
Haydns einziges vierhändiges Klavierwerk „Il maestro e lo scolare“ ist ein charmantes musikalisches Rollenspiel, in dem (eigentlich) Lehrer und Schüler einander imitieren, überbieten und gemeinsam brillieren und das wunderbar den Bogen zu einem von Mozarts vierhändigen Klavierwerken spannt, mit dem der Abend beginnt. Aus Kurtágs sich ständig fortschreibendem Klavierzyklus „Játékok“, den der 100-jährige Komponist als „tagebuchartige Skizzen meines Lebens“ bezeichnet, spielen sie einige „Spiele“ - wie „Játékok“ auf deutsch heißt - in Kombination mit Henzes „Divertimenti“. Haydns Experimentierlust und Farbigkeit spiegelt sich in Werken von Debussy und Ravel, bevor die beiden mit Ravels „Rhapsodie espagnole“ in seiner Version für zwei Klaviere den Abend furios und voller Tanzrhythmen ausklingen lassen.

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