Sonnabend 30.7

15.03 – VERDO Konzertsaal
Bas Böttcher – Slam Poetry
Yui Kawaguchi – Choreografie, Tanz
Ruben Reniers – Tanz
Johannes Fischer – Schlagzeug und Komposition
Óscar Escudero – Electronics

Kuss Quartett – Streichquartett
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Drei nach Drei: Kokon (Uraufführung) – Mit Werken von Poppe, Mendelssohn Bartholdy, Fischer, Trojahn, Escudero u.a.

Viel zu oft agieren die Künste unberührt nebeneinanderher. Nicht so bei den „Sommerlichen“. Das Eröffnungskonzert bringt zum Festival-Motto „Zeit.Räume“ Wortkunst, Performance und Musik zusammen, sodass wie von selbst dazu noch Gemälde im Kopf entstehen. Im Projekt Kuss@Kokon, dessen Entstehung von der Bundeskulturstiftung gefördert wurde, hatten sich die acht Künstler*innen und der Dramaturg Daniel Finkernagel kreativ zusammengefunden. In Modulen und Brücken zu historischen Klängen etwa von Mendelssohn verschmelzen im Verdo-Saal nun die Zeitläufe. Von Enno Poppe erklingt das Werk „Freizeit“. Als Uraufführung ist ein Werk von Óscar Escudero – "POST für Streichquartett, Publikum mit Konzertprogramm und Elektronik" – geplant. Die Reihenfolge der Werke wird kurzfristig entschieden. Dauer ca. 90 Minuten, keine Pause
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18.06 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sechs nach Sechs: Hörgarten digital
Hören Sie in entspannter Atmosphäre Auszüge aus dem Programmheft des Tages oder Gedanken zum Festivalschwerpunkt.
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19.07 – VERDO Gartenareal, Eintritt frei
Sieben nach Sieben: Festivalausblick und Mitgliederempfang mit Oliver Wille und Christian Strehk
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20.08 – VERDO Konzertsaal
Ian Bostridge – Tenor
Saskia Giorgini – Klavier
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Acht nach Acht: Duo

Robert Schumann (1810–1856): Zwölf Gedichte op. 35, Liederreihe nach Kerner (1840)
Ottorino Respighi (1879–1936): Deità silvane
Benjamin Britten (1913–1976): Michelangelo sonnets

Der britische Startenor Ian Bostridge gilt nicht nur als sängerische Größe der Liedkunst, er ist auch ein besonders kundiger Gestalter von Programmen. Hier bringt er die Kerner-Vertonungen aus Robert Schumanns Liederjahr 1840 mit Raritäten von Respighi und Klassikern der Moderne von Britten in Verbindung. Das Rezital ist zugleich Startpunkt einer kleinen, aber besonders feinen Sänger*innen-Masterclass. Dauer zweimal ca. 40 Minuten zzgl. Pause

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