Sonnabend 7.8

Vormittags – VERDO Konzertsaal
Sir András Schiff – Klavier und Moderation
Einheitspreis, Ticketinfo

Hörer-Akademie IV: Schuberts Klaviersonate C-Dur D 840, Reliquie


Nachmittags – St. Johannis-Kirche Hitzacker (Elbe)
Junger Kammerchor Köln
Alexander Lüken – Dirigent
Einheitspreis, Ticketinfo

Kammerchor

Guillaume de Machaut (1300–1377): Messe de Notre Dame, Kyrie
Joseph Gottwald (1754–1833)/ Franz Schubert (1797–1828): An den Mond, Nacht und Träume
Francis Poulenc (1899–1963): Mass in G Major, Gloria
Einojuhani Rautavaara (1928–2016): Missa a cappella, Credo
Johannes Brahms (1833–1897): Abendständchen, Letztes Glück, Nachtwache II
Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525–1594): Missa brevis, Sanctus et Benedictus
Einojuhani Rautavaara: cancion de nuestro tiempo: Fragmentos de agonía, Meditación primera y última, Ciudad sin sueño
Frank Martin (1890–1974): Messe pour double choeur, Agnus Dei

Seit Jahren leitet der Marcus-Creed-Schüler Alexander Lüken, künstlerischer Leiter der Kantorei Barmen-Gemarke und des Kammerchores an der Universität Bonn, den morgendlich gebildeten Festivalchor in Hitzacker. Erstmals bringt der Dirigent nun den Jungen Kammerchor Köln, sein eigenes, von ihm 2015 gegründetes Vokalensemble, an die Elbe mit. Das stilistisch weit gefächerte Programm schlägt einen weiten Bogen vom 14. bis zum 20. Jahrhundert und berührt auf seinen a-cappella-Stationen auch historische Lied-Bearbeitungen von Franz Schubert. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.


Abends – VERDO Konzertsaal
Antje Weithaas – Violine
Oliver Wille – Violine
Volker Jacobsen – Viola
Maximilian Hornung – Violoncello
Callum Hay Jennings – Kontrabass
Nicola Jürgensen – Klarinette
Stefan Schweigert – Fagott
Tillmann Höfs – Horn
Kategorien-Konzert, auch als Kombi-Karte, Ticketinfo

Oktett ohne Schubert – Werke von Beethoven, Widmann, Stockhausen, Ravel und Strauss

Wenn sich bis zu acht wunderbare Künstler*innen zusammenfinden, um im kombinierten zweiten Abendkonzert das berühmte F-Dur-Oktett Schuberts zu gestalten, soll die Gelegenheit nicht ungenutzt bleiben, sie auch in anderen Formationen kreativ zusammenzuführen. Mit Schubert im Hinterkopf gestalten sie hier ein kleines Fest der Kammermusik aus drei Jahrhunderten. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.


Abends – VERDO Konzertsaal
Antje Weithaas – Violine
Oliver Wille – Violine
Volker Jacobsen – Viola
Maximilian Hornung – Violoncello
Callum Hay Jennings – Kontrabass
Nicola Jürgensen – Klarinette
Stefan Schweigert – Fagott
Tillmann Höfs – Horn
Kategorien-Konzert, auch als Kombi-Karte, Ticketinfo

Oktett im Spiegel – Schuberts Oktett F-Dur D 803

Eigentlich führte Franz Schubert in Nachfolge von Beethovens Septett im Jahr 1824 mit seinem reich schattierten Oktett schlicht die Tradition der Serenadenmusiken fort. Doch schlichte Unterhaltungsmusik ist nicht daraus geworden. Vielmehr ein Meilenstein hochkomplexer Kammermusik, um sich „den Weg zur Symphonie zu bahnen“. Noch zu Schuberts Lebzeiten wurde das Werk 1827 im Wiener Musikverein vom legendären zweiten Schuppanzigh-Quartett uraufgeführt – und die Hörer waren prompt von der ungewöhnlichen Dauer und Intensität überfordert. Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause.

Cookie-Hinweis
Unsere Website verwendet Cookies. Mit einem Klick auf „Zustimmen“ erlauben Sie der Website, neben den für die Funktionalität notwendigen Cookies auch welche für Tracking-Zwecke zu verwenden. Mehr zum Thema finden Sie unter Datenschutzerklärung.
Details / Cookieauswahl