Sonntag 2.8


11.11 – VERDO Konzertsaal
Bomsori Kim – Violine
Thomas Hoppe – Klavier
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Elf nach Elf: Neu entdeckt!

Isang Yun (1917–1995): Li-Na im Garten Nr. 5, „Das Vögelchen“ für Violine solo
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Violinsonate Nr. 5 in F-Dur op. 24, Frühlingssonate
Karol Szymanowski (1882–1937): Notturno und Tarantella op. 28 für Violine und Klavier
Peter Tschaikowski (1840–1893): Méditation op. 42 Nr. 1 für Violine und Klavier
Franz Waxman (1906–1967): Carmen Fantasie für Violine und Klavier

Wer die Szene der Geigenvirtuosen aufmerksam verfolgt, hat längst aufgehorcht: Die Südkoreanerin Bomsori Kim gewann 2013 den renommierten ARD Wettbewerb in München und tauchte als passionierter Wettbewerbstyp auch in Moskau, Brüssel, Helsinki, Posen oder Hannover in der Spitzengruppe auf. Ihr Credo ist ohnehin: „Jeder einzelne Auftritt ist für mich wie ein Wettbewerb, jedes Konzert steht für sich und ist in diesem Moment das Wichtigste, in das ich alles hineinlege. Als Musiker hast du in diesem Augenblick genau eine einzige Chance. Da gibt es keine weitere Runde und du hast keinerlei Wahl: Das Publikum erwartet schlicht das Beste von dir.“ Riesenlob erntete sie 2019 als „fantastische junge Musikerin“ (BR-Klassik) für ihre Debüt-CD bei der Deutschen Grammophon mit Violinsonaten von Fauré, Debussy und Szymanowski an der Seite des polnischen Pianisten Rafał Blechacz. Kim spielt eine Guadagnini-Violine aus dem Jahr 1774. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.


14.02 – VERDO Konzertsaal
Bomsori Kim – Violine
Thomas Hoppe – Klavier

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Zwei nach Zwei: Wiederholung Neu entdeckt! – Werke von Yun, Beethoven, Szymanowski, Tschaikowski und Waxman s.o.

Wer die Szene der Geigenvirtuosen aufmerksam verfolgt, hat längst aufgehorcht: Die Südkoreanerin Bomsori Kim gewann 2013 den renommierten ARD Wettbewerb in München und tauchte als passionierter Wettbewerbstyp auch in Moskau, Brüssel, Helsinki, Posen oder Hannover in der Spitzengruppe auf. Ihr Credo ist ohnehin: „Jeder einzelne Auftritt ist für mich wie ein Wettbewerb, jedes Konzert steht für sich und ist in diesem Moment das Wichtigste, in das ich alles hineinlege. Als Musiker hast du in diesem Augenblick genau eine einzige Chance. Da gibt es keine weitere Runde und du hast keinerlei Wahl: Das Publikum erwartet schlicht das Beste von dir.“ Riesenlob erntete sie 2019 als „fantastische junge Musikerin“ (BR-Klassik) für ihre Debüt-CD bei der Deutschen Grammophon mit Violinsonaten von Fauré, Debussy und Szymanowski an der Seite des polnischen Pianisten Rafał Blechacz. Kim spielt eine Guadagnini-Violine aus dem Jahr 1774. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.


17.05 – Kurpark, Hitzacker (Elbe)
Kuss Quartett
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Fünf nach Fünf: open air

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Streichquartett in B-Dur KV 458, Jagdquartett
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Streichquartett c-Moll op. 18/4

Das Kuss Quartett hatte seinen Interpretationszyklus sämtlicher Streichquartette Ludwig van Beethovens bei den 73. Sommerlichen Musiktagen im Jahr 2018 entwickelt und dann in Tokio auf einem legendären Stradivari-Instrumentensatz für CD aufgenommen. In der schönen Naturarena des Kurparks gibt es zum Auftakt der kleinen Open-air-Serie am Nachmittag Anklänge daran – und Brückenschläge zum Vorbild Mozart, der einst für Beethoven der vielleicht wichtigste Grund war, von Bonn nach Wien überzusiedeln. Sein „Jagdquartett“ gehört in der Gruppe der Haydn nachempfundenen und zugedachten Werkserie zu den anspruchsvollsten Kompositionen des Salzburger Genies im Kontext der Wiener Klassik. Dauer ca. 40 Minuten, keine Pause.


19.07
– VERDO Konzertsaal
Sabine Meyer – Klarinette
Nils Mönkemeyer – Viola
William Youn – Klavier
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Sieben nach Sieben: Träume

Max Bruch (1838–1920): Drei Stücke tba
Robert Schumann (1810–1856): Märchenerzählungen op. 132
Rebecca Saunders (*1967): Mirror, mirror on the wall
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Kegelstatt-Trio in Es-Dur KV 498

Das exzeptionelle Star-Trio in der keineswegs alltäglichen, aber schon von Mozart als reizvoll empfundenen Besetzung mit Klarinette, Viola und Klavier erkundet Spiegelungen, die als Topos schon in der traumnah entrückten Romantik eine wichtige Rolle spielten. Fantasie und Märchenerzählungen schimmern geheimnisvoll bei Schumann durch die Töne und Hitzackers Residenzkomponistin von 2017, Rebecca Saunders, inzwischen mit dem „Nobelpreis der Musik“, dem Ernst von Siemens Musikpreis 2019 ausgezeichnet, greift das Schneewittchen-Motiv des sprechenden Spiegels auf. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.


21.09
– VERDO Konzertsaal
Sabine Meyer – Klarinette
Nils Mönkemeyer – Viola
William Youn – Klavier
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Neun nach Neun: Wiederholung Träume – Werke von Bruch, Saunders, Schumann und Mozart s.o.

Das exzeptionelle Star-Trio in der keineswegs alltäglichen, aber schon von Mozart als reizvoll empfundenen Besetzung mit Klarinette, Viola und Klavier erkundet Spiegelungen, die als Topos schon in der traumnah entrückten Romantik eine wichtige Rolle spielten. Fantasie und Märchenerzählungen schimmern geheimnisvoll bei Schumann durch die Töne und Hitzackers Residenzkomponistin von 2017, Rebecca Saunders, inzwischen mit dem „Nobelpreis der Musik“, dem Ernst von Siemens Musikpreis 2019 ausgezeichnet, greift das Schneewittchen-Motiv des sprechenden Spiegels auf. Dauer ca. 60 Minuten, keine Pause.