Dienstag 30.7

11:11 VERDO Konzertsaal
Elf nach Elf

Debüt 3 Cosmos Quartet

Bernat Prat – Violine
Helena Satué – Violine
Lara Fernández – Viola
Oriol Prat – Violoncello

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Robert Schumann (1810–1856): Streichquartett Nr. 2 F-Dur, op. 41 Nr. 2
Mauricio Sotelo (*1961): Streichquartett Nr. 3 “La mémoire incendiée“
Benjamin Britten (1913–1976): Streichquartett Nr. 2 C-Dur op. 36

„Ein Quartett, das man im Auge behalten sollte“ schrieb die Presse über das Cosmos Quartett. Auch Alfred Brendel hat dem Ensemble einen eigenen, „persönlichen Sound“ attestiert. Zurzeit ist das preisgekrönte Cosmos Quartetts aus Spanien in der dritten Saison Residenzensemble der „Palau de la Música Catalana“ in Barcelona. Für sein Hitzacker-Debüt hat es das dritte Streichquartett des Madrider Komponisten Mauricio Sotelo ausgesucht, das eingerahmt wird von Schumanns und Brittens jeweils Zweitem Streichquartett.

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15:03 OKTOGON, Eintritt frei
Drei nach Drei

„Imagined Garden” – live act IV mit dem Cosmos Quartet

Bernat Prat – Violine
Helena Satué – Violine
Lara Fernández – Viola
Oriol Prat – Violoncello

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19:07 VERDO Gartenareal, Zutritt frei
Sieben nach Sieben

Blitzlicht 3: Gespräch mit dem Kuss Quartett & dem Pianisten Alexander Lonquich

Jana Kuss – Violine
Oliver Wille – Violine
William Coleman – Viola
Mikayel Hakhnazaryan – Violoncello
Alexander Lonquich – Klavier

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20:08 VERDO Konzertsaal
Acht nach Acht

Kuss Quartett & Alexander Lonquich, Klavier

Jana Kuss – Violine
Oliver Wille – Violine
William Coleman – Viola
Mikayel Hakhnazaryan – Violoncello
Alexander Lonquich – Klavier

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Ernst Gernot Klussmann (1901–1975): Streichquartett Nr. 1 op. 7
Johannes Brahms (1833–1897): Sechs Klavierstücke op. 118
Erich W. Korngold (1897–1957): Klavierquintett E-Dur

Zu den begeistertsten Kammermusikern der Musikwelt ist unbedingt der deutsche Pianist und Dirigent Alexander Lonquich zu zählen – nicht zuletzt im Duo mit der ehemaligen Musiktage-Intendantin Carolin Widmann. Hier wird sich der Musiker mit dem Kuss Quartett zusammentun, um eines der interessantesten aber leider vernachlässigten Werke des frühen 20. Jahrhunderts zu erkunden. Das Klavierquintett E-Dur von Erich Wolfgang Korngold (1897–1957) stammt aus dessen innovativen Wiener Jahren und wurde 1923 gedruckt. Fast zeitgleich entstand das Erste Streichquartett op. 7 des heute kaum aufgeführten Hamburger Komponisten Ernst Gernot Klussmann. Aus der spätromantischen Tradition kommend fand Klussmann schnell seinen eigenen Stil.

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